Termine bleiben beim Ändern des Starts auf ihrem Datum
| Gewerk | Farbe | Takte | Arbeitstage |
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| Name | Urlaub | Takte |
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| Konto | darf bei dieser Timeline |
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Die Gruppe ist die Obergrenze — ein Viewer kann hier nie mehr als ansehen, ein Admin sieht und ändert immer alles. Eine Timeline, die niemandem zugeteilt ist, bleibt für alle offen.
Tabellen kommen als CSV mit Semikolon — Excel und Numbers öffnen sie direkt. Der Kalender enthält alle Meilensteine als ganztägige Termine.
Gedruckt wird auf ein Blatt A3 quer. Je kürzer der Zeitraum, desto größer der Plan — für lange Vorhaben lieber quartalsweise drucken.
Drei Gruppen: Admin darf alles — Pläne ändern, Konten anlegen, Passwörter setzen und Gruppen vergeben. Worker dürfen Timelines bearbeiten, Viewer sie nur ansehen. Wer bei welcher Timeline was darf, steht im Fenster Zugriff — erreichbar über den Knopf „Zugriff“ neben jeder Timeline, auch direkt in der Timeline-Liste im Menü.
| Name | Gruppe | Farbe | Zugriff auf Timelines | Passwort |
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| Titel | zuletzt geändert | Zugriff |
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Vier Ebenen: Bereich (66 % Schwarz) enthält Überpunkte (33 % Schwarz), diese enthalten Abschnitte, und ein Abschnitt kann mehrere Spuren haben. Bereich und Überpunkt zeigen als Balken die Spanne vom ersten bis zum letzten Takt darunter. Unter jedem Namen stehen Start- und Endtermin der Zeile. Ein Klick auf eine Bereichs- oder Überpunktzeile klappt sie zu und auf; Zeilen lassen sich direkt greifen und verschieben. Zieht man einen Takt unter einen anderen im selben Abschnitt, entsteht automatisch eine zweite Spur — wird sie leer, verschwindet sie wieder.
Ziehen verschiebt tageweise, beide Kanten verändern die Länge, senkrecht gezogen wechselt der Takt Spur oder Abschnitt. Während des Ziehens bleiben alle anderen stehen — erst beim Loslassen weichen sie aus. Über Menü oder Tastenkürzel angelegte Takte, Meilensteine und Sequenzen hängen zunächst am Zeiger und werden mit einem Klick gesetzt; Esc bricht ab. Ein Doppelklick auf freie Fläche legt einen Takt des aktiven Gewerks sofort an, ein Doppelklick auf einen Takt setzt die Unterschrift.
Klick auf eine Zeile oder ein Element wählt aus (Doppelklick auf eine Zeile benennt sie um), Shift + Klick nimmt hinzu oder entfernt. Ein Zug über freie Fläche spannt einen Auswahlrahmen auf: von links nach rechts (durchgezogen) wird nur gewählt, was vollständig darin liegt, von rechts nach links (gestrichelt) auch alles, was der Rahmen berührt. Mehrere ausgewählte Elemente verschieben sich gemeinsam; mit Alt werden sie kopiert. Auch Zeilen — Abschnitte, Überpunkte, Bereiche — lassen sich so mehrfach wählen, verschieben und kopieren. Entf löscht die ganze Auswahl.
⌘C legt die Auswahl in die Zwischenablage, ⌘V fügt sie in einen beliebigen geöffneten Taktplan ein — auch in einem anderen Fenster oder einer anderen Timeline. Takte und Meilensteine hängen dabei zuerst am Zeiger und werden mit einem Klick gesetzt; ihre Abstände, Verknüpfungen, Unterschriften, Marker und Notizen bleiben erhalten. Sind ganze Zeilen ausgewählt, wird die Gliederung mit allem Inhalt angelegt und die Takte behalten ihr Datum. Fehlende Gewerke und Projektbeteiligte legt der Zielplan automatisch an.
Cmd + ziehen von einem Takt auf einen anderen Takt oder einen Meilenstein: Das Ziel folgt der Quelle und behält seinen Abstand. Ein Takt kann mehrere Nachfolger und mehrere Vorgänger haben; bei mehreren Vorgängern gilt der späteste Termin. Die Linie wird per Klick ausgewählt und mit Entf gelöscht. Takte in derselben Spur sind ohnehin verkettet und schieben sich gegenseitig.
Im Druckfenster wird der Zeitraum gewählt; ganzer Plan setzt ihn auf den belegten Zeitraum. Gedruckt wird auf ein Blatt A3 quer: der Plan steht dort so, wie er am Bildschirm aussieht, nur gleichmäßig verkleinert — mit Kopfzeile aus Titel, Zeitraum und Druckdatum. Der Hinweis im Fenster nennt vorab den Maßstab; unter 50 % wird es eng, dann lieber quartalsweise drucken.
Stand einfrieren im Menü merkt sich Start und Dauer jedes Takts und den Termin jedes Meilensteins — das ist die Basis. Danach zeigt Soll-Ist anzeigen (Taste V) hinter jedem verschobenen Takt einen gestrichelten Schatten auf der alten Lage; die Zahl daneben nennt die Verschiebung in Arbeitstagen, rot später, grün früher. Die Zeile unter der Kopfleiste sagt, von wann die Basis stammt und wie viele Takte abweichen. Der Plan selbst bleibt unverändert; Stand erneuern setzt die Basis auf den heutigen Stand. Die Basis wird mit dem Plan gespeichert.
Kritischer Pfad (Taste P) rechnet über alle Verknüpfungen vorwärts und rückwärts. Takte ohne Luft bekommen einen roten Rahmen, ihre Verbindungslinien werden rot: verschiebt sich einer davon, wandert das Ende des Vorhabens mit. Alle anderen zeigen rechts als hellen Streifen ihren Puffer bis zum nächsten Nachfolger, in Arbeitstagen. Gerechnet wird nur, was verknüpft ist — ohne Verknüpfungen gibt es keinen Pfad, und ein Kreis in den Verknüpfungen lässt sich nicht auflösen; beides sagt die Zeile unter der Kopfleiste.
Der Menüpunkt Klärungsliste (Taste K) öffnet rechts eine Liste aller Notizen im Plan — Konflikte zuerst, dann offene Klärungen, dann Infos, jeweils nach Datum. Jeder Eintrag zeigt Element, Bereich und Termin; ein Klick springt hin, klappt zu und öffnet den Notiztext.
Mit Cmd/Strg + ziehen von einem Takt auf einen anderen entsteht eine Verknüpfung. Ein Klick auf die Linie wählt sie aus; rechts stehen dann Art und Abstand: Ende → Anfang (der zweite Takt beginnt nach dem ersten), Anfang → Anfang (beide starten gemeinsam) und Ende → Ende (beide enden gemeinsam). Der Abstand zählt in Arbeitstagen ab dem gewählten Bezugspunkt; negative Werte lassen die Takte überlappen.
Exportieren im Menü (⌘E) gibt die Takte oder die Meilensteine als CSV mit Semikolon aus — Excel und Numbers öffnen das direkt — und die Meilensteine zusätzlich als Kalenderdatei (.ics) mit ganztägigen Terminen.
Mit gedrückter Alt-Taste nimmt ein Klick auf einen Takt oder Meilenstein dessen Eigenschaften auf: Gewerk, Unterschrift, Dauer, Status, Marker, Notiz und Auslastung — beim Meilenstein Name und Notiz. Mit Alt und Cmd/Strg setzt ein Klick diese Eigenschaften auf ein anderes Element. Die Lage im Plan bleibt dabei unangetastet: Abschnitt, Spur und Starttermin ändern sich nicht. Der Zeiger zeigt es an — grün beim Aufnehmen, türkis beim Übertragen. Alt mit gedrückter Maustaste gezogen kopiert weiterhin das ganze Element.
Takte und Meilensteine bekommen im Inspektor eine Notiz vom Typ ? (in Klärung), ! (Konflikt) oder i (Info). Das Element erhält dann einen Ring, und in der Bereichszeile erscheint ein farbiger Kreis mit dem Zeichen — erst ein Klick darauf zentriert die Zeitachse und öffnet den Notiztext — er erscheint unter dem Takt oder Meilenstein und zeigt mit einem Pfeil darauf. Ein Klick daneben schließt ihn wieder. Eine Auswahl mehrerer Takte lässt sich über das Menü als Sequenz sichern. Die Sequenzbibliothek zeigt alle gesicherten Sequenzen als kleine Vorschau; von dort werden sie eingefügt, einzeln als Datei heruntergeladen oder aus einer Datei geladen.
Der Ist-Modus dient dem Pflegen des Baufortschritts: Solange er eingeschaltet ist, verschiebt ein Klick auf einen Takt ihn nicht, sondern schaltet seinen Status weiter — offen → läuft → fertig → gestört. Der Status erscheint als farbiger Streifen am unteren Rand des Takts. Ausschalten stellt das normale Verschieben wieder her.
Haben mehrere dieselbe Timeline offen, zeigt die Leiste oben rechts, wer dabei ist — jede Person mit ihrer eigenen Farbe. Der Zeiger der anderen wandert mit Namensschild über den Zeitstrahl, ihre Auswahl bekommt einen Rahmen in ihrer Farbe, und Änderungen erscheinen laufend (kurzer Hinweis „geändert von …“ oben rechts). Die Farbe vergibt ein Admin unter Konten und Zugriff; ohne Zuweisung wird sie aus dem Namen abgeleitet. Ohne Server läuft das zwischen mehreren Fenstern desselben Browsers, mit Server auch zwischen Geräten. Wer gerade zieht, bekommt keine fremde Fassung untergeschoben; wird gleichzeitig am selben Takt gearbeitet, gilt die zuletzt abgelegte Änderung.
Der Zeiger ist überall ein eigener Punkt, der die Farbe unter sich umkehrt und dadurch auf jedem Untergrund sichtbar bleibt. Seine Form sagt, was hier möglich ist: voller Kreis über dem Zeitstrahl, Ring über allem Anklickbaren, Strich über Textfeldern, Balken an den Rändern eines Takts zum Verlängern und ein kleiner Punkt auf leeren Flächen.
Über dem Zeitstrahl zeigt die Farbe den Zustand: blau normal, violett solange Cmd/Strg gedrückt ist (verknüpfen), grün bei gedrückter Alt-Taste (kopieren), orange im Status-Modus, in der Farbe des Gewerks während ein neuer Takt gesetzt wird und grau, wenn die Timeline nur gelesen werden darf.
Ohne Server läuft alles auf diesem Gerät. Mit Server meldest du dich oben im Menü an; die Timelines liegen dann zentral und sind für alle Beteiligten dieselben. Es gibt drei Gruppen: Admin darf alles — Pläne ändern, Konten anlegen, Passwörter setzen, Gruppen zuordnen und festlegen, wer welche Timeline sieht. Worker dürfen die ihnen freigegebenen Timelines bearbeiten. Viewer dürfen sie nur ansehen; für sie erscheint oben nur lesen und alle Änderungen sind gesperrt. Der Punkt Konten und Zugriff im Menü erscheint nur bei Admins.
Was ein Konto bei einer einzelnen Timeline darf, steht im Fenster Zugriff: In der Timeline-Liste im Menü steht dafür neben jeder Timeline der Knopf „Zugriff“ (nur bei Admins). Dort wird je Konto kein Zugriff, ansehen oder bearbeiten gewählt. Die Gruppe bleibt die Obergrenze — ein Viewer kann nie mehr als ansehen. Eine Timeline, die niemandem zugeteilt ist, bleibt für alle offen; sobald ein Konto eingetragen ist, sehen sie nur noch die eingetragenen.